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Anmelden

Bandorganisation an einem Ort.

Termine, Verfügbarkeiten, Songs und Dateien deiner Band — in einer Anwendung, die auch der ungeduldigste Schlagzeuger benutzt.

01

In drei Minuten dabei

Du bist eingeladen worden. Der Rest ist schnell erzählt.

In der Einladungsmail steht ein Knopf. Der führt dich auf eine Seite, auf der du dir einen Zugang anlegst: Name, Mailadresse, Passwort. Danach bist du in der Band.

Deine Mailadresse ist zugleich dein Anmeldename. Sie bekommt einen Bestätigungslink geschickt — ein Klick darauf, und die Sache ist erledigt. So merkst du gleich, falls du dich bei der Adresse vertippt hast; sonst kämen später keine Terminanfragen bei dir an.

Auf dem Dashboard siehst du danach das Wichtigste: was als Nächstes ansteht, und wo deine Antwort fehlt.

Das Dashboard: was als Nächstes ansteht — und wo deine Antwort noch fehlt.
Das Dashboard: was als Nächstes ansteht — und wo deine Antwort noch fehlt.

Wo du es findest

Spitzname und Kürzel ändern
Im Profil, oben rechts über dein Kürzel
Passwort ändern
Profil, Karte „Zugang“
02

Termine und Rückmeldungen

Nie wieder zwanzig Nachrichten für einen Probentermin.

Der Bandleiter trägt einen Termin ein, und jeder, der gebraucht wird, bekommt eine Mail mit vier Knöpfen. Ein Klick, fertig — niemand muss sich anmelden, um zu antworten.

Die vier Antworten sind mit Absicht vier und nicht zwei: Bin dabei, wenn es sein muss, leider nicht und noch unklar. „Wenn es sein muss“ ist die ehrlichste Antwort, die es in einer Band gibt, und sie fehlt in jedem Chat. Bei „noch unklar“ fragt die Anwendung nach einem Kommentar — sonst steht eine Antwort da, mit der niemand planen kann.

Oben auf jeder Seite läuft ein oranges Band, solange irgendwo deine Antwort fehlt. Es führt mit einem Klick zum nächsten offenen Termin. Wenn es weg ist, hast du nichts vergessen.

Wird ein Termin verschoben, werden die Zusagen zurückgenommen und alle noch einmal gefragt. Das klingt lästig und ist es nicht: Eine Zusage galt dem alten Datum.

Ein Termin mit den vier Antworten. Dieselben vier Knöpfe stehen in der E-Mail.
Ein Termin mit den vier Antworten. Dieselben vier Knöpfe stehen in der E-Mail.

Wo du es findest

Antworten ohne Anmeldung
Knopf in der Terminmail
Antwort später ändern
Auf der Terminseite, solange nicht gesperrt
Nur die eigenen Termine sehen
Menü: „Wo du gebraucht wirst“
03

Wetter und Anfahrt

Was ziehe ich an, und wann muss ich los?

Beim Gig unter freiem Himmel steht ab einer Woche vorher die Vorhersage für den Termintag am Termin: Höchst- und Tiefstwert, wie viel Regen fällt und wie kräftig die Böen werden. Früher gibt es sie nicht — so weit im Voraus wäre sie nur geraten.

Daneben steht die Anfahrt: Fahrzeit und Kilometer von eurem Proberaum zum Ort, dazu eine Uhrzeit zum Losfahren. Gerechnet wird gegen die Treffenszeit und nicht gegen den Spielbeginn — wer zum Aufbau kommt, hat den früheren Termin. Steht keine Treffenszeit am Termin, steht auch keine Abfahrt da.

Beides erscheint von selbst beim Gig und nicht bei der Probe. Wer es anders will, stellt es je Terminart ein oder schaltet es an einem einzelnen Termin um. Auf der Startseite steht es als eine Zeile beim nächsten Termin, der etwas zu sagen hat.

Dafür wird nur der Ortsname weitergegeben, nie eine Adresse — und nie von deinem Handy aus. Die Wetter- und Kartendienste erfahren also weder, wer du bist, noch wo du gerade bist. Welche Dienste das sind, steht in der Datenschutzerklärung unten auf jeder Seite.

Am Gig: Vorhersage für den Termintag, Fahrzeit und wann du losfahren solltest.
Am Gig: Vorhersage für den Termintag, Fahrzeit und wann du losfahren solltest.

Wo du es findest

Für eine Terminart festlegen
Menü: Terminarten & Orte
An einem einzelnen Termin umschalten
Terminformular, unten
Proberaum als Startpunkt setzen
Bandeinstellungen, „Startort“
04

Die Verfügbarkeitstabelle

Wer kann wann — alles auf einem Blatt.

Eine Zeile je Termin, eine Spalte je Bandmitglied, deine eigene steht links außen. Farben statt Text: Man sieht in zwei Sekunden, ob ein Termin trägt.

Achte auf den Unterschied zwischen offen — wird gebraucht und hat noch nicht geantwortet — und nicht benötigt — wird für diesen Termin gar nicht gefragt. Das eine ist eine Lücke, das andere ist in Ordnung.

Dieselbe Ansicht gibt es als Monatsübersicht, wenn es mehr um „wann ist überhaupt was“ geht als um „wer kann“.

Die Verfügbarkeitstabelle: eine Zeile je Termin, eine Spalte je Person.
Die Verfügbarkeitstabelle: eine Zeile je Termin, eine Spalte je Person.

Wo du es findest

Tabelle öffnen
Menü: Termine › Verfügbarkeiten
Monat blättern
Pfeile über dem Kalender
05

Termingruppen und Umfragen

Der Doodle-Ersatz — und die Probenserie in einem Aufwasch.

Zwei Dinge, ein Formular. Links stehen die Angaben, die für alle Termine gelten, rechts ein Kalender, in dem du die Tage anklickst. Zehn Proben für das nächste Vierteljahr sind damit eine Eingabe.

Für eine Umfrage schlägst du mehrere Tage vor, die Band antwortet auf jeden einzelnen, und du entscheidest. Die verworfenen Vorschläge werden abgesagt und nicht gelöscht: Wer später fragt, warum es der Dienstag geworden ist, sieht die Rückmeldungen zu den anderen Tagen noch.

Eine Terminumfrage mit drei Vorschlägen — auswerten und entscheiden auf einer Seite.
Eine Terminumfrage mit drei Vorschlägen — auswerten und entscheiden auf einer Seite.

Wo du es findest

Serie oder Umfrage anlegen
Menü: Termine › Termingruppen
Umfrage entscheiden
Auf der Gruppenseite, Knopf am gewählten Tag
06

Abwesenheiten

Urlaub einmal eintragen — und er gilt überall.

Trag die Woche ein, in der du weg bist. Der Bandleiter sieht sie beim Anlegen eines Termins im Kalender, bevor er den Tag auswählt — die halbe Terminfindung erledigt sich damit von selbst.

Die Abwesenheit hängt an dir und nicht an einer Band. Wer in mehreren Bands spielt, trägt seinen Urlaub genau einmal ein.

Wenn eine Zusage und eine Abwesenheit sich widersprechen, sagt die Anwendung Bescheid und bietet beides zum Auflösen an — sie entscheidet aber nichts von allein. Der Rückflug am Samstagmittag und der Gig am Samstagabend gehen durchaus zusammen.

Abwesenheiten hängen an dir und gelten in allen deinen Bands.
Abwesenheiten hängen an dir und gelten in allen deinen Bands.

Wo du es findest

Abwesenheit eintragen
Menü: Persönlich › Abwesenheiten
07

Songs

Euer Repertoire, sortiert — und die Frage „spielen wir das?“ endlich beantwortet.

Jeder Song hat einen von fünf Status, vom Vorschlag bis zum Archiv. Dazu Tonart, Taktart, Tempo (zum Abklopfen, falls du es nicht weißt), Spieldauer und die Angaben, die man für die GEMA-Meldung braucht.

Für das Üben zu Hause steht das Metronom gleich am Song — im Tempo und in der Taktart des Songs, der erste Schlag betont. Ein Play-Knopf neben dem Namen spielt die Aufnahme aus dem Proberaum an, und ein kleiner Tempo-Balken zeigt in der Liste auf einen Blick, was schnell und was langsam ist.

Die Bewertung ist der Teil, der Diskussionen abkürzt: drei Stufen, offen und namentlich. Deine eigene Stimme gibst du zuerst ab — bis dahin sind die anderen für dich verdeckt, damit niemand hinterherstimmt. Aus den Stimmen wird ein Punktwert, nach dem sich die Liste sortieren lässt.

In der Besetzung steht, wer bei diesem Song was spielt und wer singt. Deine eigenen Notizen sind dreigeteilt: eine Zeile zum Instrument, eine Kurznotiz für die Setlist und die lange Übungsnotiz — sehen kann sie niemand außer dir.

Die Bewertungstabelle: abgestimmt wird direkt in der Spalte.
Die Bewertungstabelle: abgestimmt wird direkt in der Spalte.

Wo du es findest

Song vorschlagen
Grüner Knopf oben rechts auf der Songliste
Abstimmen
Songs › Bewertungen, direkt in der Spalte
Eigene Notiz
Auf der Songseite, Karte „Deine Notizen“
Metronom
Songseite, unter den Angaben
08

Setlists

Das Programm für den Abend — gebaut im Proberaum, gelesen auf der Bühne.

Songs landen mit Finger oder Maus in der richtigen Reihenfolge. Jeder Zug ist sofort gespeichert, und wer daneben greift, nimmt ihn mit einem Knopf zurück. Dazwischen stehen Pausen und Zugaben mit einem freien Hinweis wie „ca. 20 min“ und Ansagen mit ihrer Dauer.

Die Spielzeit rechnet sich je Set und im Ganzen von selbst. Fehlt einem Song die Dauer, schätzt die Setlist mit dem Durchschnitt eurer Songs und sagt ehrlich „ca.“ dazu.

Die Setlist hängt am Gig. Auf der Bühne öffnest du den ersten Song und blätterst mit einem Tipp zum nächsten, samt deiner Notizen. „Besetzung zeigen“ hebt hervor, wo jemand zwischen zwei Songs das Instrument wechselt — genau die Stelle, an der man beim Umsortieren eine Ansage dazwischenschieben möchte.

Nach dem Gig wird die Setlist eingefroren: Sie bleibt, wie sie gespielt wurde, und die GEMA-Liste lässt sich jederzeit als Excel herunterladen. Für den Gruppenchat gibt es sie als Text.

Der Editor: ziehen, fertig — mit Ansage, Pause und Zugabe.
Der Editor: ziehen, fertig — mit Ansage, Pause und Zugabe.

Wo du es findest

Setlist bauen
Menü: Songs › Setlists, grüner Knopf „Setlist“
An den Gig hängen
Terminseite, Karte „Setlist“
Weitermachen mit einer Kopie
Setlist › Kopie anlegen
09

Setlist ausdrucken

Das Blatt für die Bühnenkante — und der Zettel fürs Mischpult.

Drei Vorlagen sind der Anfang: Bühne in großen Buchstaben, Probe mit Tonart, Tempo und Notizen, Technik mit den Hinweisen für Ton und Licht. Schrift, Abstände, Spalten, Nummern, Besetzung und Bandlogo stellst du danach selbst ein.

Rechts siehst du sofort das fertige Blatt — kein Nachbau, sondern genau das PDF, das herauskommt. Auf ein Blatt einpassen sucht die größte Schrift, mit der die ganze Setlist auf eine Seite passt.

Deine eigenen Notizen stehen nur auf deinem Ausdruck. Und wie ihr zuletzt gedruckt habt, merkt sich die Band — für jede Vorlage getrennt.

Einstellen links, das fertige Blatt rechts.
Einstellen links, das fertige Blatt rechts.

Wo du es findest

Drucken
Setlist öffnen, Knopf „Drucken“
Alles auf eine Seite
Schalter „Auf ein Blatt einpassen“
10

Dateien

Noten, Rider, Aufnahmen — dort, wo sie hingehören.

Dateien hängen an dem, worum es geht: am Song die Noten, am Termin der Ablaufplan, am Veranstaltungsort die Anfahrt. Kein Ordner, in dem man sucht.

Für jede Datei entscheidest du, wer sie sehen darf: die aktiven Bandmitglieder, nur die Admins — oder alle, die den Link haben. Der öffentliche Link lässt sich jederzeit zurückziehen; er ist danach wertlos, auch wenn ihn jemand gespeichert hat.

Am Song hängen Noten, Aufnahmen und Notizen — kein Ordner, in dem man sucht.
Am Song hängen Noten, Aufnahmen und Notizen — kein Ordner, in dem man sucht.

Wo du es findest

Datei hochladen
Karte „Dateien“ auf der jeweiligen Seite
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Kalenderabo und Ausdruck

Die Bandtermine im eigenen Handykalender — neben Arztterminen und Geburtstagen.

Im Profil erstellst du dir einen Link und trägst ihn einmal im Handykalender ein. Danach stehen dort die Termine, bei denen du gebraucht wirst, und bleiben von selbst aktuell. Wird ein Termin verschoben, verschiebt er sich mit; ein abgesagter bleibt stehen und heißt „Abgesagt: …“, damit du nicht doch hinfährst.

Und wenn es Papier sein soll: Der Kalender lässt sich als PDF ausdrucken, ein Blatt je Monat, Zeitraum wählbar. Für den Proberaum, an dessen Wand kein Bildschirm hängt.

Mein Kalender: die Termine aller deiner Bands nebeneinander.
Mein Kalender: die Termine aller deiner Bands nebeneinander.

Wo du es findest

Abo einrichten
Profil › Kalenderabo, Link kopieren
Ausdrucken
Termine › Drucken, Zeitraum wählen
12

Mehrere Bands

Ein Zugang, alle deine Bands.

Du spielst in zwei Bands? Dann brauchst du trotzdem nur ein Konto. Unten in der Seitenleiste wechselst du hin und her; jede Band hat ihre eigenen Termine, Songs und sogar deinen eigenen Spitznamen — du darfst in der einen anders heißen als in der anderen.

Unter Mein Kalender stehen die Termine aller deiner Bands nebeneinander. Tage, an denen zwei Bands dich gleichzeitig brauchen, sind markiert. Das ist der Konflikt, den man sonst erst drei Tage vorher bemerkt.

Unter Offene Antworten steht alles, worauf eine deiner Bands noch deine Antwort braucht — du antwortest gleich dort, ohne die Band zu wechseln. Die orange Zahl am Menüpunkt und die rote am App-Symbol zählen genau diese Termine.

Ein Zugang, mehrere Bands — gewechselt wird unten in der Seitenleiste.
Ein Zugang, mehrere Bands — gewechselt wird unten in der Seitenleiste.

Wo du es findest

Band wechseln
Unten in der Seitenleiste
Alle offenen Antworten auf einmal
Menü: Persönlich › Offene Antworten
Band gründen oder beitreten
Menü: Persönlich › Meine Bands
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Schneller ans Ziel

Die Handgriffe, die man jeden Tag macht — kürzer.

Oben rechts steht ein grünes „+“. Es legt an, was zur Seite passt, auf der du gerade bist: auf der Terminliste einen Termin, bei den Songs einen Song. Der kleine Pfeil daneben öffnet den Rest — Serie oder Umfrage, Setlist, Veranstaltungsort, Einladung. Was du nicht darfst, steht gar nicht erst darin.

An Termin, Serie, Song und Setlist sitzt ein Teilen-Knopf. Am Handy geht damit das Teilen-Menü deines Geräts auf, und der Link landet in zwei Tipps in der WhatsApp-Gruppe; am Rechner wandert er in die Zwischenablage. Öffentlich wird dabei nichts: Wer den Link anklickt und nicht in der Band ist, sieht nur die Anmeldung.

Auf der Startseite steht, was sich zuletzt geändert hat — fünf Zeilen, mit Namen und „vor 5 Minuten“. Damit siehst du nach ein paar Tagen Abwesenheit auf einen Blick, was du verpasst hast. Deine persönlichen Songnotizen tauchen dort nie auf, auch nicht als Zeitangabe.

Am Rechner gibt es drei Tasten: s für die Suche, a zum Anlegen, e zum Bearbeiten der offenen Seite. Während du in einem Feld tippst, sind sie aus.

Das „+“ öffnet alles, was sich anlegen lässt — nach deinen Rechten.
Das „+“ öffnet alles, was sich anlegen lässt — nach deinen Rechten.

Wo du es findest

Irgendetwas anlegen
Grünes „+“ oben rechts — oder Taste „a“
Link weitergeben
Teilen-Knopf neben dem Titel
Sehen, was neu ist
Startseite, Karte „Kürzlich geändert“
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Die Suche

Ein Tipp auf die Lupe — und du bist da.

Oben in der Leiste sitzt eine Lupe. Sie durchsucht alles auf einmal, was deiner Band gehört: Songs, Termine, Orte, Setlists, Mitglieder und Dateien. Ein Suchwort genügt, die Treffer stehen nach Art gruppiert darunter.

Gesucht wird nicht nur in Namen und Titeln, sondern auch in Beschreibungen und Notizen — also genau dort, wo das steht, woran man sich später nur noch halb erinnert. Deine persönlichen Notizen sind dabei deine: Sie tauchen in deiner Suche auf und in keiner fremden.

Am Rechner kommst du mit der Taste s hinein, ohne die Maus anzufassen. Escape schließt wieder.

Gefunden wird ausschließlich, was du ohnehin sehen darfst. Die Suche ist ein schnellerer Weg zu deinen Sachen und kein Weg zu fremden — auch nicht zu denen einer anderen Band.

Ein Wort, alle Bereiche: Songs, Termine, Orte, Setlists, Mitglieder, Dateien.
Ein Wort, alle Bereiche: Songs, Termine, Orte, Setlists, Mitglieder, Dateien.

Wo du es findest

Suche öffnen
Lupe oben in der Kopfzeile — oder Taste „s“
Wieder schließen
Escape
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Am Handy

Fühlt sich an wie eine App — ohne App Store.

Ruf die Seite am Handy auf und wähle „Zum Home-Bildschirm hinzufügen“. Danach liegt die Taktzentrale mit eigenem Symbol auf dem Gerät und startet ohne Adresszeile.

Unten läuft eine Reiterleiste mit dem, was man täglich braucht; alles Übrige steht auf einer Kachelseite hinter dem Menüzeichen. Und wer lieber dunkel liest, stellt das im Profil um — oder lässt es dem Gerät.

Neue Termine, Absagen und Erinnerungen kommen auf Wunsch als Mitteilung aufs Handy, mit einer roten Zahl am Symbol für jede Antwort, die noch fehlt. Die Mail kommt dann nur noch, wenn du eine Stunde lang nicht reagiert hast. Am iPhone geht das, sobald die Taktzentrale auf dem Homebildschirm liegt.

Am Handy: die Startseite, die Kachelseite hinter dem Menüzeichen und ein Termin.
Am Handy: die Startseite, die Kachelseite hinter dem Menüzeichen und ein Termin.

Wo du es findest

Aufs Handy legen
Teilen › Zum Home-Bildschirm
Mitteilungen einschalten
Profil › Karte „Mitteilungen“
Hell oder dunkel
Profil › Darstellung
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Gagen

Wer bekommt was — und wer hat es schon bekommen.

Jede Person hat in ihrem Profil eine Standardgage. Bei Terminarten, an denen es Geld gibt — beim Gig zum Beispiel —, steht sie beim Anlegen des Termins von selbst in den Feldern; bei der wöchentlichen Probe nicht. Abweichen kannst du jederzeit: Was am einzelnen Termin steht, gilt.

Spielt ihr auf Doordeal, schaltest du am Termin von Festgage auf Doordeal um. Dann bekommt jede Person einen Anteil — in Prozent oder zu gleichen Teilen — oder einen festen Betrag, etwa die gebuchte Technik. Nach dem Abend trägst du ein, was die Band bekommen hat: Die festen Beträge gehen vorab ab, der Rest wird verteilt, und jeder sieht seinen Betrag auf den Cent. Wer am Topf beteiligt ist, sieht auch den Topf und kann nachrechnen.

Die Bandkasse steht auf Wunsch wie ein weiteres Mitglied in der Liste — mit festem Betrag, Prozentsatz oder gleichem Teil. Ob sie von selbst dabei ist und was sie bekommt, stellt ein Admin in den Bandeinstellungen ein.

Gagen sieht nicht jeder. Sichtbar sind sie für die Bandleitung, für wen du das Finanzrecht vergeben hast — und für die betroffene Person selbst. Wer in der Band spielt, sieht also seine eigene Gage und die Summe, die ihm zusteht, aber nicht die der anderen.

Unter Gagen liegt die Übersicht: eine Zeile je Termin, eine Spalte je Person, Summen unten. Der Zeitraum ist wählbar und vorbelegt mit dem laufenden Jahr. Wer ausgezahlt hat, hakt die Zeile ab — daneben steht der Tag, und die Zeile zählt nicht mehr als offen. Herunterladen kannst du das Ganze als Tabelle für Excel.

Braucht ihr das alles nicht, schaltet ein Admin die Gagen in den Bandeinstellungen ab. Eingetragene Beträge bleiben dabei erhalten und sind wieder da, sobald jemand den Schalter umlegt.

Die Gagenübersicht: eine Zeile je Termin, Summen unten — und ein Haken für das, was ausgezahlt ist.
Die Gagenübersicht: eine Zeile je Termin, Summen unten — und ein Haken für das, was ausgezahlt ist.

Wo du es findest

Standardgage setzen
Mitglieder › auf die Person klicken
Gage am Termin ändern
Terminseite, Karte „Gagen“
Als ausgezahlt vermerken
Gagen › abhaken
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Für die Bandleitung

Was du zusätzlich kannst, wenn du die Band führst.

Mitglieder kommen über eine Einladung herein — per Mail oder als Link zum Weitergeben, vierzehn Tage gültig und jederzeit zurückziehbar. Zugangsdaten legt niemand für andere an; jeder wählt sein Passwort selbst.

In den Bandeinstellungen stehen Name, Zeitzone und das Bandlogo, dazu zwei Entscheidungen, die den Alltag prägen: ob reguläre Mitglieder ihre Zusage nach der Reservierung noch ändern dürfen, und wer überhaupt Termine anlegen darf.

Unter Terminarten & Orte pflegst du, was in den Auswahlfeldern steht — Probe, Gig, Studio, dazu eure Veranstaltungsorte und die Instrumente und Aufgaben eurer Besetzung.

Die Mitgliederseite: Besetzung, Rollen und Einladungen an einem Ort.
Die Mitgliederseite: Besetzung, Rollen und Einladungen an einem Ort.

Wo du es findest

Jemanden einladen
Mitglieder › Einladen
Rollen vergeben
Mitglieder › auf die Person klicken

Etwas geht nicht oder ist unverständlich? Das ist eine nützliche Rückmeldung — sag es dem, der dich eingeladen hat.

Taktzentrale · Stand Samstag, 7. November 2026

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